Den Unterschied machte bereits der erste Durchgang. Hier überrollte die Lok mit dem Tagesbesten Sven Seiffert (616 Kegel) und Uwe Scheibe (568) förmlich den Gastgeber mit Christoph Krause (520) und Marco Klein (549).

Im zweiten Spieldrittel plätscherte das Geschehen mehr oder weniger vor sich hin. Langendorf verpasste in es in dieser Phase mit Jens Wittow (550) und Florian Gründer (508), die sich bietenden Möglichkeiten auf eine Wende konsequenter zu nutzen. Das spielte den Gästen mit Robert Groschopp (525) und Stefan Kläber (533) natürlich in die Karten.

Auch im abschließenden Spielabschnitt fehlten den Grün-Weißen mit Sven Meyer (516) und Sebastian Sitter (526) ganz einfach die spielerischen Mittel, um dem ESV noch einmal gefährlich zu werden. Und so gewann Elsterwerda verdient durch zwei weitere Mannschaftszähler von Benjamin Kube (562) und Martin Exner (545).