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LHC will in Berlin nicht ausrutschen

Cottbus. Am zweiten Spieltag in der Handball-Oberliga Ostsee-Spree muss der LHC Cottbus am Samstag in Berlin bei der SG OSF Berlin (18 Uhr, Sporthalle, Pallasstraße 15) eine schwere Auswärtsaufgabe lösen. Zwar gewann der LHC in der vergangenen Saison 24:29, diesmal müssen die Cottbuser allerdings mit Widera, Efa und Torhüter Berndt drei wichtige Spieler ersetzen. wsw1

Das Comeback von Glenn Nietzel nach seinem Kreuzbandriss ist ungewiss. Hinzu kommt, dass in der Halle keine Haftmittel zugelassen sind. "Ohne Wachs an Händen und Ball ist es zwar kein richtiger Handball, aber wir werden alles geben, um den Ball irgendwie öfter als OSF ins Tor zu bringen und am Ende zwei Punkte zu haben", hofft Coach Marcel Linge, dass die Spieler um Kapitän Marcus Meier nicht ausrutschen. Für das Spiel ohne Kleber war das zurückliegende Wochenende bei der ersten Runde im brandenburgischen Landespokal in Ortrand (LHC gewann gegen Ortrand 28:11 und SSV Lübbenau 30:4) ein guter Test, denn auch dort gab es Haftmittel-Verbot.