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| 17:57 Uhr

Lesermeinung
Unterschätzt

Meinung Flüchtlingspolitik und Kosten

Wenn man so die letzten zwei bis drei Jahre bezüglich der Flüchtlingsproblematik in Deutschland Revue passieren lässt, so ist leider alles das eingetreten, was die damaligen Kritiker schon befürchtet hatten, wie zum Beispiel: höhere Belastung der Sozialsysteme, höhere Kriminalität, mehr Polizei, mehr Richter, 20 bis 30 Milliarden jährlich aus dem Staatshaushalt zur Integration, welche sich äußerst schwierig wegen der kulturellen Hindernisse gestaltet. (...) Ich habe versucht, wenigstens einen positiven Punkt in dieser ganzen Problematik zu finden; das ist mir nicht gelungen. Selbst Frau Nahles als Arbeitsministerin sagte, dass man höchstens zehn Prozent auf dem Arbeitsmarkt gebrauchen kann, weil die meisten schlecht gebildet und viele sogar Analphabeten sind. Man hat sie alle unkontrolliert in das Land gelassen, und nun wird man sie nicht mehr los! Es sei denn, man gibt ihnen viel Geld in die Hand, damit sie freiwillig gehen. Es ist somit kein Wunder, dass trotz zunehmender Wirtschaftskonjunktur „unten“ bei den Bürgern nicht mehr ankommen kann, weil das für die Folgekosten „falscher“ Flüchtlingspolitik gebraucht wird.

Lothar Reich
Heideblick