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| 09:13 Uhr

Russen durch Nato und EU massiv provoziert

Olaf Müller aus Spremberg schreibt zum Konflikt in der Ukraine : Das Problem wird mir persönlich im Allgemeinen zu subjektiv und pro-westlich behandelt.

Durch den heutzutage omnipräsenten investigativen Journalismus sollte es doch möglich sein, die Situation ganz objektiv auch aus anderen Perspektiven zu betrachten und zu interpretieren, sodass sich die Allgemeinheit selbst ein Bild über den Sachverhalt bilden kann, die Zeiten, in denen vorgefertigte Meinungen kommuniziert wurden, sollten doch eigentlich vorüber sein. (. . .) Wer ernsthaft der Meinung ist, dass die Obamas, Merkels & Co. dieser Welt aus purer Nächstenliebe sich so vehement um die Ukraine/Krim bemühen, ist einem Irrtum aufgesessen! Mit Sicherheit steckt dort ein knallhartes Kalkül dahinter. Eine Osterweiterung durch Aufnahme der Ukraine stände der EU/Nato doch blendend zu Gesicht, die Crux an der Geschichte ist nur, dass sich durch diese Politik Russland (verständlicherweise) massiv provoziert fühlt. Es ist durchaus nachvollziehbar, dass Russland keine Nato-Raketen vor den eigenen Toren stationiert haben möchte. Wenn man dieses berücksichtigt, erscheint einiges in einem völlig anderen Licht. (. . .)