ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 18:50 Uhr

Leserbrief
Nicht mehr wählbar

Die Linke und der Umgang mit dem Thema Flüchtlinge.

Die Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen rücken näher; und die etablierten Parteien werden immer nervöser, dass die AfD stärkste Partei werden könnte.

Das kann man schnell und leicht erklären, wenn man die Geschehnisse der letzten Wahlperiode etwas Revue passieren lässt.

Am Beispiel der Stadt Cottbus kann man eindeutig sehen, wie negativ sich die Aufnahme von zu vielen Flüchtlingen bemerkbar machte und noch macht. Der Cottbuser Oberbürgermeister hat dann ja einen Aufnahmestopp bei der rot-roten Landesregierung erwirken können.

Die Worte „Willkommenskultur“ und „Bereicherung“, hauptsächlich von SPD, Grüne und Linke favorisiert, schlugen dann bald im praktischen Zusammenleben in das Gegenteil um.

Man muss schon sehr naiv sein, um hier mehr Positives als Negatives zu erkennen. Aber die Krönung all dessen ist, dass sich die Linke  vor jeden kriminell gewordenen Flüchtling stellt, wenn dieser abgeschoben werden soll. Selbst der Frankfurter Oberbürgermeister, der selbst der Linken angehört, bekam mit seiner eigenen Partei Probleme, weil er kriminell gewordene Asylanten abschieben wollte. Mir ist völlig unklar, wie man so eine Partei noch wählen kann.

Lothar Reich, Heideblick