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| 18:37 Uhr

Lesermeinung
Keine Verhältnisse wie im Westen

„Schwarzer Block“ kontra G 20
„Schwarzer Block“ kontra G 20 FOTO: picture alliance / Markus Scholz / Markus Scholz
Zu Sachsens Migrationspolitik

Der Lesermeinung von Philipp Höhne zur sächsischen CDU (RUNDSCHAU, 28. August) muss ich entschieden widersprechen. Seine Meinung ist das „Paradebeispiel“ aus der links-grünen Klientel, in naiver Weise die „Nazikeule“ zu schwingen, wenn man sich die Wut vieler Bürger, nicht nur in Sachsen, erklären kann oder will. Die sächsische CDU hat bezüglich der Migrationspolitik keine Fehler gemacht. Viele Bürger in den neuen Ländern wollen nicht die Verhältnisse, wie sie in vielen Großstädten der alten Bundesländer seit Jahrzehnten üblich sind: Überfremdung durch Parallelgesellschaften mit allen negativen Folgen. Die Bürger, die das erkannt haben, denken und handeln in weiser Voraussicht in Form von friedlichen Demonstrationen auf der Straße. Wenn es dabei aus der großen Masse heraus zu vereinzelten Ausschreitungen kommt, so ist das zu verurteilen. Man denke nur an die vielen Groß-Demos, wo Linksextremisten – wie der „schwarze Block“ der Antifa – Polizisten angegriffen und verletzt haben. Da wurden Autos angezündet und Bahnsignalanlagen zerstört. Hauptsache man schädigt Deutschland in irgendeiner Weise. Die „Krönung“ des linksextremen Vandalismus war der G 20-Gipfel in Hamburg im vorigen Jahr. Das sollte man nicht vergessen.

Lothar Reich, Heideblick-Walddrehna