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| 19:01 Uhr

Lesermeinung
Endlich eine einheitliche Linie

EU-Gipfel zur Asylpolitik

Erstmalig ist es in der EU gelungen, eine einheitliche Linie zu finden, um in unmittelbarer Zukunft die unkontrollierte Migration in den Griff zu bekommen. Dazu gehören geschlossene Sammellager in Europa und in Nordafrika, um dort erstmals zu prüfen, ob es sich um Armutsflüchtlinge oder Kriegsflüchtlinge handelt. Eine unkontrollierte Einwanderung würde die Zukunft der EU in jeder Hinsicht zerstören. Deshalb müssen die Außengrenzen gesichert werden, was ja nun auch gelingen wird, dank der immer mehr werdenden „rechten“ Regierungen in der EU. Dieser Tatsache und getrieben von der „Schwesterpartei“ CSU, muss sich nun auch die Kanzlerin beugen. Das Wahlverhalten und damit der Wille der Bürger bei der vergangenen Bundestagswahl war eindeutig: Kein weiter so! Es brachte die AfD in den Bundestag, und seitdem ist nichts mehr so wie es sonst war. Das ist für die Demokratie in Deutschland ein Gewinn! Für die Linke, die Grünen, den linken Flügel der SPD, Pro Asyl, die Antifa etc. war die gemeinsame Erklärung in Brüssel ein „schwarzer Tag“, denn sie „kämpfen“ weiter für offene EU-Außengrenzen, was der EU massiv schaden würde. (...)

Lothar Reich
Heideblick