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| 16:30 Uhr

Leserpost
Zehn neue BASF-Facharbeiter

13 junge Frauen und Männer haben dieser Tage bei der BASF ihre Abschlusszeugnisse erhalten.
13 junge Frauen und Männer haben dieser Tage bei der BASF ihre Abschlusszeugnisse erhalten. FOTO: Steffen Rasche / BASF Schwarzheide GmbH
Schwarzheide. Bei der BASF haben dieser Tag 13 Auszubildende ihre Facharbeiterzeugnisse erhalten. Zehn der jungen Frauen und Männer werden übernommen.

Acht Chemikanten, drei Mechatroniker, ein Elektroniker für Automatisierungstechnik und ein Industriemechaniker sind im Kulturhaus der BASF feierlich freigesprochen worden. „Drei Jahre intensiven Lernens liegen hinter Ihnen. Nun liegt es an Ihnen, sich in der Arbeitswelt zu beweisen und Ihr Fachwissen anzuwenden“, sagte  Dr. Hartmut Lang. Leiter Personal Services. Die meisten Jungfacharbeiter werden in das TOP-Team der BASF Schwarzheide GmbH aufgenommen. In den kommenden drei Jahren werden sie besonders gefördert und weiterqualifiziert. Die Initiative „Talentoffensive Produktionsstandort (kurz TOP)“, wurde 2010 Leben gerufen, um auf die Herausforderungen des demografischen Wandels nachhaltig reagieren zu können.

 Rund 150 Jugendliche absolvieren derzeit eine Ausbildung am Standort. „Ab September werden wir deutlich mehr junge Menschen als in den Vorjahren ausbilden“, sagt Torsten Groth, kommissarischer Leiter der Ausbildung. „Wir haben die Zahl der Ausbildungsplätze für den Beruf des Chemikanten auf 30 erhöht, weil wir für diesen Kernberuf in unserem Unternehmen einen mittelfristig erhöhten Bedarf sehen.“ Für den Ausbildungsbeginn im September sind insgesamt 50 Ausbildungsplätze am Standort Schwarzheide zu besetzen. Bewerbungen für die Berufe Chemikant, Industriemechaniker, Mechatroniker und Elektroniker für Automatisierungstechnik sind ab sofort möglich. Ab September bildet die BASF am Lausitzer Standort ebenso Chemielaboranten aus.