Die Leiterin der Expedition, Ceridwen Fraser, berichtete am Freitag, in den Höhlen sei es bis zu 25 Grad warm.

Die meisten der entdeckten DNA-Spuren ähneln den Forschern zufolge Proben, die auch in anderen Gebieten der Antarktis gefunden wurden. Noch hätten aber nicht alle Spuren identifiziert werden können, sagte Fraser. "Das gibt uns einen verlockenden Blick darauf, wie das Leben unter dem Eis der Antarktis aussehen könnte. Möglicherweise gibt es dort auch neue Arten von Tieren und Pflanzen."