Das recht deutliche Endergebnis von 29:20 aber spiegelt dabei nicht ganz den Spielverlauf wider und wirkt wohl eine Idee zu souverän.

Vielmehr herrschte doch eine beträchtliche Unsicherheit in den Reihen der Wölfe. Überhastete Abschlüsse und Fehlabspielen bestimmten zunächst das Spiel des Aufsteigers. Nur dank einer rigorosen Abwehr und Toren von Sebastian Wandelt hatte das Wolfsrudel zur Pause noch alle Möglichkeiten (13:13). Erst nach dem Wechsel konnte man die Partie kontrollieren und sich allmählich absetzen. Auch Kutter trug als bester Schütze mit neun Toren zum richtungsweisenden Sieg bei.