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| 18:59 Uhr

Lausitz
Forster Lion-Logistiker setzen auf Schiene statt Straße

"Wir können mit Fakten überzeugen", sagt der Leiter Lkw- und Bahntransporte Stefan Troppa von der Forster Lion Group.
"Wir können mit Fakten überzeugen", sagt der Leiter Lkw- und Bahntransporte Stefan Troppa von der Forster Lion Group. FOTO: LR / Medienhaus Lausitzer Rundschau/C
Cottbus. Bis zum Jahre 2045 soll Prognosen zufolge der Lkw-Verkehr in Deutschland um weitere 35 Prozent anwachsen. Für die Forster Logistiker der Lion-Group GmbH ist es deshalb seit Jahren ein wesentliches Geschäftsmodell, Transporte von der Straße auf die Schiene zu bringen. Von Christian Taubert

So ist es seit 2015 gelungen, aus Ecuador am Hamburger Hafen ankommende Bananen für den polnischen Markt auf drei Container-Züge pro Woche zu laden, anstatt sie von 150 Lkw nach Forst und Zgorzelec (Görlitz) befördern zu lassen. Lion-Geschäftsführer Sven Noatzke denkt unterdessen über weitere Shuttle-Züge nach.

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