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| 01:00 Uhr

Zum Tag der Sachsen wieder Schnitter-Pils

Freude über die erste Lieferung des frisch gebrauten Schnitterbieres bei Braumeister Steffen Dittmar, Rotarier Wolfgang Deckert und Hartmut Schirrock vom Kirchenförderverein sowie Landskronrampen-Chef Dietmar Schmidt.
Freude über die erste Lieferung des frisch gebrauten Schnitterbieres bei Braumeister Steffen Dittmar, Rotarier Wolfgang Deckert und Hartmut Schirrock vom Kirchenförderverein sowie Landskronrampen-Chef Dietmar Schmidt. FOTO: Angelika Brinkop
Die ersten Kisten Schnitter-Pils sind jetzt im Getränkehandel Landskronrampe in Weißwasser eingetroffen. Das legendäre Schnitter-Pils war seit 1920 das Lieblingsgetränk der Glasbläser. (abr)

Mit dem würzig-frischen Bier löschten sie ihren Durst bei der harten Arbeit an den Glasöfen. Der Förderverein der evangelischen Kirche kam gemeinsam mit dem Rotary-Klub auf die Idee, das Schnitter-Bier wieder aufleben zu lassen. Die Bergquellbrauerei in Löbau hat in Anlehnung an alte Rezepturen wieder Schnitter-Bier gebraut. Auch das Etikett wurde in Anlehnung an frühere Traditionen hergestellt. So ist beispielsweise das Schnitterwappen mit den drei Sensen abgebildet. Braumeister Steffen Dittmar brachte Mittwoch den ersten Truck mit der Weißwasseraner Spezialität. Wolfgang Deckert, Mitglied des Rotary-Klubs, Hartmut Schir rock vom Kirchenförderverein und Dietmar Schmidt, Inhaber der Landskronrampe, ließen sich das erste Bier schmecken. Von jedem verkauften Kasten Bier erhält der Rotary-Klub 50 Cent für gemeinnützige Zwecke.