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Sauberkeit
Weißwasseraner räumen im Tierpark Laubberge auf

Am Arbeitseinsatz „Weißwasser räumt auf“ im Tierpark am Jahnteich haben sich am Samstagvormittag über 50 Leute beteiligt.
Am Arbeitseinsatz „Weißwasser räumt auf“ im Tierpark am Jahnteich haben sich am Samstagvormittag über 50 Leute beteiligt. FOTO: Arlt Martina
Weißwasser. An der Aktion „Weißwasser räumt auf“ haben sich am Samstag – das achte Mal wurde diese durch die Wohnungsbaugesellschaft (WBG) und dem Stadtverein Weißwasser gestartet – mehr als 50 Leute beteiligt. Chefin Petra Sczesny, Mitarbeiter Uwe Mühle und Tierparkleiter Gert Emmrich freuten sich sehr über diese Resonanz. Selbst Oberbürgermeister Torsten Pötzsch mischte mit, obwohl er gerade Urlaub hat.

An der Aktion „Weißwasser räumt auf“ haben sich am Samstag – das achte Mal wurde diese durch die Wohnungsbaugesellschaft (WBG) und dem Stadtverein Weißwasser gestartet – mehr als 50 Leute beteiligt. Chefin Petra Sczesny, Mitarbeiter Uwe Mühle und Tierparkleiter Gert Emmrich freuten sich sehr über diese Resonanz. Selbst Oberbürgermeister Torsten Pötzsch mischte mit, obwohl er gerade Urlaub hat.

Azubi Tony Heinze (17) fand die Aktion gut, die von der Firma Prell mit Technik unterstützt wurde.  Die Kreativgemeinschaft Lausitz  und ERF brachten sich ebenfalls ein. Viele bekannte Gesichter fanden sich unter den Helfern, die schon Jahr für Jahr zur Harke greifen, wenn im Tierpark Not ist. Angelika Mader ist eine von ihnen.

„Auf unserem Gelände, das etwa 6,5 Hektar groß ist, haben wir viele Bäume, die im Sommer auch viel Schatten spenden. Doch im Herbst kämpfen wir dann mit viel Laub“, schildert Emmrich die Situation. Die Mitarbeiter und der Förderverein um Jörg Lübben bringen sich zahlreich ein. Aber die Laubberge brauchen mehr Hände.

Auch die Rückkehrer Josephine Maaz, Mario Zschippang und Tochter Martha, erst seit drei Wochen  in Weißwasser sind, beteiligten sich an dem dreistündigen Einsatz. Auch Robert Ehmann und Paul Vogel gehörten dazu, die das ganze Jahr über ja verschiedene Aufräumaktionen organisieren. Auch am Sorauer Platz wurde unter Regie von Frank Schwarzkopf geharkt und gefegt.

Petra Sczesny freute es,das eine oder andere neue Gesicht zu entdecken. Unabhängig von diesem Einsatz können dem Wohnungsunternehmen jederzeit Dreckecken gemeldet werden, die bei so einer Gelegenheit beseitigt werden können. Aber: „Keiner wird gehindert, auch einfach einmal selbst den Besen in die Hand zu nehmen, wenn es notwendig ist. Denn alle Einwohner möchten in einem gepflegten Umfeld leben“, so Petra Sczesny.

Nach getaner Arbeit gab es für alle Helfer die traditionelle Kartoffelsuppe. Diesmal hatten Mitstreiter vom Fish-Verein dafür gesorgt. Und bei den kühlen Temparaturen tat die warme Suppe allen gut.