Nach der jüngsten Mitgliederversammlung des Eissport Weißwasser (ESW) sind Veränderungen im Vorstand und des Beirates erfolgt. Wie Füchse-Sprecher Ronald Byron mitteilt, ist der neue Vorstand für die kommenden vier Jahre gewählt.

Durch das Ausscheiden des Schatzmeisters Jürgen Hanke aus gesundheitlichen Gründen und den Wechsel von Füchse-Geschäftsführer Dirk Rohrbach in den Beirat vom ESW, wurden zwei neue Mitglieder in den Vorstand gewählt. Die anderen Mitglieder des Vorstandes wurden in ihrem Amt bestätigt.

Die Mitglieder des ESW-Vorstandes sind Bernard Stefan (Vorsitzender), Jan Garreis (stellvertretender Vorsitzender), Steffen Kluske (Schatzmeister) sowie Detlef Wolsch und Thomas Reimann. Die neue Amtszeit beträgt vier Jahre.

Der Beirat des ESW wurde um ein Mitglied aufgestockt. Nach der Verabschiedung von Dieter Krein, der auch Präsident des VfB Weißwasser ist, als Beirats-Vorsitzenden und dem Ausscheiden von Lothar Bienst, wurden Dirk Rohrbach und Petra Sczesny, Geschäftsführerin der WBG – Wohnungsbaugesellschaft Weißwasser mbH und Hubertus Altmann, Vorstand Leag, als neue Mitglieder in den Beirat gewählt. Der Beirat soll dem ESW Vorstand als beratendes Gremium zur Verfügung stehen und auch als Bindeglied zwischen ESW und EHC fungieren, informiert der Verein.

Der neue Beirat setzt sich nun wie folgt zusammen: Petra Sczesny, Hubertus Altmann, Roland Trunsch, Bernd Lange, Hans-Jürgen Beil und Dirk Rohrbach, der als neuer Vorsitzender gewählt wurde. Als Beisitzer von Seiten des EHC fungiert Dr. Wolfgang Stiehler und von Seiten des ESW der Vorstandsvorsitzende Bernard Stefan.

Aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung wurde durch die Mitgliederversammlung eine Anpassung der Beitragssätze beschlossen, hieß es. Das sei notwendig, um den Spielbetrieb in allen Altersklassen aufrecht zu erhalten.

Künftig, so steht es in der Beitragsordnung, die auf der Webseite der „Jungfüchse“ eingesehen werden kann, „erfolgt zum 1. Juni jeden Jahres eine Anpassung der Beiträge der aktiven Mitglieder um drei Prozent.“ Nunmehr zahlt ein der Altersklasse Kleinschüler 50 Euro im Monat. Knaben und Schüler zahlen 60 Euro. Ab der Jugend sind es 85 Euro pro Monat, beschloss die Mitgliederversammlung noch Ende November.