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| 18:42 Uhr

Stadtpolitik
Jens Werner: Stadt soll über Preisgeld entscheiden

Weißwasser. Das Gezerre um das Preisgeld von Mission Olympic ärgert Jens Werner, den Präsidenten des Stadtsportverbandes Weißwasser sehr. Gegenüber der RUNDSCHAU äußerte sich dieser sehr kritisch, was den Vorschlag angeht, die 20 000 Euro für einen Kinderspielplatz zu verwenden, wie es SPD-Stadträtin Kathrin Jung gern möchte. „Ich möchte noch einmal betonen, worum es 2012 eigentlich ging: einzig und allein um die Bewegung der Bürger.“

Das Gezerre um das Preisgeld von Mission Olympic ärgert Jens Werner, den Präsidenten des Stadtsportverbandes Weißwasser sehr. Gegenüber der RUNDSCHAU äußerte sich dieser sehr kritisch, was den Vorschlag angeht, die 20 000 Euro für einen Kinderspielplatz zu verwenden, wie es SPD-Stadträtin Kathrin Jung gern möchte. „Ich möchte noch einmal betonen, worum es 2012 eigentlich ging: einzig und allein um die Bewegung der Bürger.“

Damals hatte die von den Initiatoren Coca-Cola Deutschland und Deutscher Olympischer Sportbund ins Leben gerufene bundesweite Sportaktion Mission Olympic mit einem großen Innenstadtportfest samt Eimerkette ganz Weißwasser und Umgebung in Bewegung gesetzt. „Und damit haben wir das Preisgeld erkämpft und für die Bewegung der Bürger soll es wieder eingesetzt werden“, fordert Werner. Nach sechs Jahren sollte die Stadt endlich aus dem Knick kommen, so Werner, und das Geld zweckentsprechend einsetzen. Ihm wäre es am liebsten im Jahnbad. Davon hätten viele Einwohner etwas, weil eben viele das Bad und seine Freizeitanlagen nutzen. „20 000 Euro sind nicht so viel, deshalb wäre es günstig, das Geld in ein Vorhaben miteinfließen zu lassen.“ Dass es Coca Cola inzwischen egal ist, wofür das Geld verwendet wird, habe einen Grund: „Die sind nicht mehr dabei.“