„Das ist zwar nicht exakt unsere beantragte Fördersumme, aber fast“, sagte Weißwassers Finanzbürgermeister Ronald Krause (SPD) gestern im Stadtrat.

Bei der Summe handelt es sich um eine 75-Prozent-Förderung, die durch einen städtischen Eigenanteil etwa 1,6 Millionen Euro ergänzt werden muss.

Möglich werden damit voraussichtlich die Sanierung des Volkshauses für dessen Umnutzung zu einem Jugend- und Beratungszentrum, die Sanierung der ehemaligen Kita „Zwergenland“ in der Görlitzer Straße, die der Station Junger Forscher und Techniker als innerstädtische Außenstelle zur Verfügung gestellt werden soll, sowie die Verbreiterung der Bahnhofsbrücke an der Bautzener Straße.

Laut Oberbürgermeister Hartwig Rauh (parteilos) sollen in diesem Jahr von dem Fördergeld 600 000 Euro abgerufen und investiert werden. Dies solle vor allem für Planungen und die Anschaffung von Ausstattung eingesetzt werden. thr