Nachdem dies im Gemeinderat angeregt worden war, wurde kurzfristig eine durchgeführten Verkehrsschau durchgeführt. Danach stand fest, Schilder werden versetzt bzw. Geschwindigkeiten reduziert. So wurde es in der Ratssitzung im November verkündet. Passiert ist bisher nichts, wie nun festgestellt wurde.

"Und das, wo die Schilder nur 150 Meter versetzt werden sollten. Das hätte gemacht werden können, als es kalt war", legte Reinhard Wolsch bei seiner Kritik noch einmal nach.

Der stellvertretende Bürgermeister Wilfried Noack (freie Wähler) konnte die Kritik verstehen. Eine Antwort hatte er nicht parat, denn er war gerade mal eine Stunde vor Beginn der Ratssitzung am Mittwoch durch Bürgermeister Andreas Lysk (Freie Wähler) mit der Sitzungsleitung beauftragt worden. "Unser Bürgermeister ist ein Opfer der Witterung. Er schafft es nicht rechtzeitig zu uns", so Noack. rw