| 14:34 Uhr

Adventfeier für Senioren
„Warten auf Weihnachten“ im SpinnNetz

Der Kalinka-Chor verkürzt das "Warten auf Weihnachten". Foto: Martina Arlt/mat1
Der Kalinka-Chor verkürzt das "Warten auf Weihnachten". Foto: Martina Arlt/mat1 FOTO: Arlt Martina
Weißwasser. Im Generationstreff in Weißwasser feiern 60 Besucher.

60 Besucher haben es sich am Freitagnachmittag im Generationstreff SpinnNetz in Weißwasser so richtig gemütlich gemacht, und sie sorgten somit für ein ausverkauftes Haus. Die Veranstaltungsreihe „Warten auf Weihnachten“ hat in dieser Einrichtung am Sorauer Platz seit vielen Jahren Tradition. Der gemütlichen Kaffeerunde am Freitag folgte ein zweistündiges Programm. Jana Klose, Mitarbeiterin vom SpinnNetz/Spielmobil, stellte zusammen mit dem Kalinka-Chor den unterhaltsamen Nachmittag mit Sketchen und vielen musikalischen Darbietungen zusammen.

60 Weihnachtsüberraschungen wurden von den Mitarbeitern des SpinnNetz gepackt, die am Freitag von Weihnachtsmann Frank Büttner und Rentier Silvana Paulik an die Gäste verteilt wurden.

Große Vorfreude auf das Weihnachtsfest verbreiteten der Malinka-Chor sowie der Kalinka Chor aus Weißwasser. Auf das Herzlichste begrüßt wurde aber auch der Chor „Rjabinuschka“ aus Senftenberg. Zum Abschluss dieser Chordarbietung schunkelte das Publikum zum „Schneewalzer“.

Ein Lächeln ins Gesicht zauberten die Sketche „Im Büro“, „Die Fliege“ und „Reifenhändler“. Alle kleinen und großen Mitwirkenden wurden am Freitag nach dem zweistündigen Programm mit großem Beifall im SpinnNetz belohnt.

Christina Akyüz, Mitspielerin beim Theater der Generationen im SpinnNetz, wünschte den Gästen ein besinnliches Weihnachtsfest und verabschiedete sich am Freitag mit dem Gedicht:

„Ich wünsche mir in diesem Jahr mal Weihnacht´wie es früher war.

Kein Hetzen zur Bescherung hin, kein Schenken ohne Herz und Sinn.

Ich wünsch’ mir eine stille Nacht, Frost klirrend und mit weißer Pracht.

Ich wünsche mir ein kleines Stück von warmer Menschlichkeit zurück.

Ich wünsche mir in diesem Jahr ‚ne Weihnacht, wie als Kind sie war.

Es war einmal, schon lang ist’s her, da war so wenig – so viel mehr.“

(mat1)