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| 01:24 Uhr

Von Brandstiftern und Friedhöfen

D ie Feuerwehrkameraden von Bad Muskau müssen es geahnt haben. Ulrich Dutsch gehörte mit zu den „Brandstiftern“ bei der jüngsten Übung an der Mittelschule. Die Retourkutsche kam prompt.

Als der Feuerwehrmann den übenden Kräften in der Mittelschule zu nahe kam, wurde er mit Löschwasser geduscht. Ulrich Dutsch nahm es mit Humor.
I n der letzten Ratssitzung in Weißkeißel nutzte Bürgermeister Andreas Lysk die Gelegenheit, um Gemeinderat Reinhard Wolsch zum runden Geburtstag zu gratulieren. Dabei wünschte er ihm weiterhin Gesundheit. Doch da braucht sich Wolsch wohl laut Lysk keine Sorgen zu machen: „Schließlich sind alte Handballer sowieso immer fit.“
E in Verkehrsspiegel in Rietschen-Neuhammer sei kaputt gegangen, wurde im jüngsten Gemeinderat kritisiert. Bürgermeister Eberhardt Meier meinte: „Weil das eine Kreisstraße ist, leiten wir das sofort weiter.“
B ei den Gesprächen zwischen Förderverein Glasmuseum und Weißwasseraner Stadträten diese Woche hat CDU-Fraktionsvorsitzender Uwe Mühle seine Vorliebe für die Weißwasseraner Glasindustrie-Traditionen mit folgender Bemerkung begründet: „Ich war der größte Kleingemengemacher im Warschauer Pakt . . .“
D ie Halbendorfer möchten gern eine Tafel am Friedhofseingang anbringen mit Hinweisen, was Besucher zu beachten haben. Dafür werden gelungene Gestaltungsbeispiele anderer Friedhöfe gesucht. Als das im Rat diskutiert wurde, lehnte Gemeinderat René Köppen es ab, sich deshalb auf Friedhöfe zu begeben. Mit einem Grinsen meinte er: „Ich find' dann vielleicht den Weg nicht mehr zurück...“
Kurzzeitig hatte der Geschäftsführer des Findlingsparks Nochten, Dr. Hans Ulbrich , am Mittwoch „Stubenarrest“ . Während einer ersten Probe des neuen Alarmsystems des Hauses, durfte er sein Zimmer fünf Minuten nicht verlassen. (rw/ni/mh)