Im Herbst 2010 soll der Vater seine damals 14-jährige Tochter einmal vergewaltigt und zwei Mal zu sexuellen Handlungen gezwungen haben. Das geht aus den Schilderungen der Tochter hervor, die mehrmals aussagte. Das Glaubhaftigkeitsgutachten über des Mädchen kam zu dem Ergebnis, dass es keinen Grund gebe, den Aussagen der Geschädigten keinen Glauben zu schenken. Der Vater indessen wollte sich an die ihm vorgeworfenen Taten nicht erinnern.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.