Der Tierpark in Weißwasser hat wie alle Einrichtungen in diesem Jahr unter den Corona-Beschränkungen gelitten. Dennoch, so betont der Leiter des Tierparks Gert Emmrich, wolle man bei der Entwicklung der städtischen Einrichtung vorankommen. Eines der größeren Vorhaben etwa ist die Errichtung des Alpaka-Geheges, was begehbar werden soll. Dazu sind in Weißwasser Spendendosen in Geschäften, etwa an der Lutherstraße, aufgestellt worden. Jene hat Sebastian Glöckner nun gelehrt und zusammengetragen. „603 Euro sind dabei zusammengekommen“, erklärt der Unternehmer. Das freut nicht nur den Tierparkchef, sondern auch Fördervereinsvorsitzenden Jörg Lübben. Der gibt auch zu verstehen, dass es noch weitere Vorhaben gibt. So etwa den Bau eines Spielplatzes sowie die Fertigstellung des neuen Geheges für Luchse. „Ich kann jetzt schon sagen, dass wir zwei neue Luchse bekommen werden“, sagt Gert Emmrich. Der Termin dafür stehe jedoch noch nicht fest.
Das ist bei der Fertigstellung des gut 1000 Quadratmeter großen Alpaka-Geheges anders. „Ich denke, wir werden es noch in diesem Jahr fertiggestellt haben“, sagt Gert Emmrich. Derzeit sind fünf Alpakas im Tierpark – und zwei Jungtiere. Letztere allerdings werden abgegeben, wie der Tierparkchef zu verstehen gibt. Schließlich sollen sich die Tiere nicht untereinander vermehren.
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