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| 15:30 Uhr

Staubsturm
Staubsturm bleibt ohne Konsequenzen

Boxberg. Bislang sind beim Bergbaukonzern Leag keine Bürgerbeschwerden wegen des Staubsturms vom 4. August eingegangen. Das teilt Sprecherin Kathi Gerstner mit. „Das Windaufkommen war in dem besagten Zeitraum extrem gering, so dass es zu keinen Staubverwehungen gekommen sein kann“; sagt Gerstner. Von Torsten Richter-Zippack

Allerdings hatte sich am Nachmittag des 4. August im Zuge einer Gewitterfront ein größerer Staubsturm gebildet. Dieser strömte  aus dem Bereich nördlich des Kraftwerkes Boxberg über Kohlebahn und Spreestraße über Sprey in Richtung Bärwalde. Die Wolke ging über einem Sommefest nieder und hat Besucher versichert. Das Phänomen war auch über dem Bärwalder See zu beobachten. Wassersportler hatten um ihre Gefährte gebangt. 

Starke Winde wirbeln von den offenen Flächen der aktiven und Sanierungstagebaue viel Staub auf.