Dieses Gutachten untersuchte die grundsätzlichen gesellschaftsrechtlichen Möglichkeiten, die wirtschaftlichen Chancen und Risiken, die kommunalrechtliche Genehmigungsfähigkeit sowie die steuerlichen Auswirkungen.
Als das Ergebnis vorlag, wurden die Stadträte Ende Mai umfassend informiert. Im Juli folgte eine zweite Runde, bei die Räte ihre offenen Fragen zur Thematik stellen konnten. Das an die Gutachter, die Geschäftsleitungen beider Unternehmen und an die Gesellschafter der WBG.