(pm/ckx) Die Polizei hat am Mittwochnachmittag bis in den späten Abend mit der Bereitschaftspolizei Sachsen und der Bundespolizei einen gemeinsamen Fahndungstag mit verstärkten Kontrollen an mehreren Grenzübergängen entlang der Neiße durchgeführt. Wie die Polizei informiert, wurden mit diesem Einsatz die bisherigen Maßnahmen der Polizeidirektion zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität und zur Stärkung des Sicherheitsgefühls der Bevölkerung weiter fortgeführt.

Am Nachmittag hat sich darüber hinaus der Staatssekretär des Sächsischen Staatsministeriums des Innern, Dr. Günther Schneider, in Begleitung mit dem Landtagsabgeordneten Octavian Ursu (CDU) in Görlitz an der Altstadtbrücke über die kontinuierlichen polizeilichen Einsatzmaßnahmen der Polizei an der Neißestadt informiert.

Ferner hat Polizeipräsident Manfred Weißbach einen Überblick über die polizeiliche Lage entlang der deutsch-polnischen Grenze gegeben. Er berichtete in diesem Zusammenhang über die Kriminalitätsentwicklung in der Region und stand den anwesenden Medienvertretern Rede und Antwort. Der Polizeiführer des Einsatzes, Sven Forbriger, berichtete über den Verlauf des Fahndungstages. Kriminaldirektor Daniel Mende erläuterte den Anwesenden den aktuellen baulichen Stand zur Videoüberwachung in der Görlitzer Innenstadt, welche noch in diesem Sommer ihren Betrieb aufnehmen wird, teilt die Polizei weiter mit.