| 15:08 Uhr

Polizei
Staatsanwalt ermittelt gegen Werkstattbetreiber

Weißwasser. Die Staatsanwaltschaft Görlitz ermittelt gegen einen Weißwasseraner Werkstatt-Betreiber wegen des Verdachts falscher Verdächtigungen. Das bestätigte Till Neumann, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Görlitz auf RUNDSCHAU-Nachfrage. Es geht um falsche Angaben, die dieser hinsichtlich Ordnungswidrigkeiten gemacht und damit andere Personen belastet haben soll. Sprich: Er soll das, was er getan hat, einem anderen in die Schuhe geschoben haben.

 Die Staatsanwaltschaft Görlitz ermittelt gegen einen Weißwasseraner Werkstatt-Betreiber wegen des Verdachts falscher Verdächtigungen. Das bestätigte Till Neumann, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Görlitz auf RUNDSCHAU-Nachfrage. Es geht um falsche Angaben, die dieser hinsichtlich Ordnungswidrigkeiten gemacht und damit andere Personen belastet haben soll. Sprich: Er soll das, was er getan hat, einem anderen in die Schuhe geschoben haben.

Der Kriminaldienst des Polizeireviers Weißwasser hat im Zusammenhang mit diesen laufenden Ermittlungen am Dienstagvormittag im Auftrag der Staatsanwaltschaft die Wohn- und Geschäftsräume besagten Werkstattbetreibers an der Berliner Straße, Ecke Jahnstraße  durchsucht.

Die dabei sichergestellten Unterlagen werden nun geprüft. „Entweder erhärten diese den Verdacht oder sie räumen diesen aus“, erklärt Neumann. Wenn die Überprüfungen abgeschlossen sind, werde eine Entscheidung getroffen, wie es weiter geht. „Der Ausgang ist völlig offen“, so Neumann. Wie lange für diese Ermittlungen gebraucht wird, lasse sich derzeit nicht sagen.

Der Buschfunk in Weißwasser wollte beobachtet haben, dass ein Sonderkommando der Polizei, bis an die Zähne bewaffnet, auf dem Firmengelände und der Autowerkstatt im Einsatz war. Dem widersprach Polizeisprecher Thomas Knaup.