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| 03:16 Uhr

Spree-Neiße und Görlitz wollen Arbeit im Geopark weiterführen

Forst/Görlitz. Die Vermarktung des Geoparks Muskauer Faltenbogen soll fortgesetzt werden. Darauf haben sich die Landkreise Spree-Neiße und Görlitz grundsätzlich verständigt. bob

In Gesprächen haben die beiden Landräte Grundzüge für die Fortführung des 2012 gestarteten Geoparkbüros in Döbern besprochen, wie der Beigeordnete der SPN-Kreisverwaltung, Olaf Lalk (CDU), auf Nachfrage bestätigt. "Die Landräte haben beiderseits erklärt, dass das Projekt fortgesetzt werden soll", so Lalk. Jetzt gehe es um die Details, die in weiteren Gesprächen im Juli und August geklärt werden sollen. Das Geoparkbüro wurde 2012 mit Fördergeldern in Döbern aufgebaut. 225 000 Euro flossen aus dem Programm Interreg IV a. Neben dem Amt Döbern-Land trägt der Spree-Neiße-Kreis einen Anteil. Nach dem Auslaufen der Förderung sollen dann die sächsischen Partner ins Boot kommen und auf ihrer Seite Fördermittel für die Weiterführung des Büros einwerben. Wo das Büro dann angesiedelt wird, ob es in Döbern bleibt, das sei derzeit noch kein Thema, so Lalk. "Erst einmal freuen wir uns, dass es positive Tendenzen für eine Fortführung gibt."