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Familiensport
Sportfestpremiere beim Familientag in Weißwasser

Marina Reider (l.), Leiterin des Reha-Sports in Weißwasser, erklärt den Teilnehmern die Stationen.
Marina Reider (l.), Leiterin des Reha-Sports in Weißwasser, erklärt den Teilnehmern die Stationen. FOTO: Arlt Martina
Weißwasser. Die Organisatoren wünschen sich für das zweite Fest im nächsten Jahr deutlich mehr Mitmacher.

() Seine Premiere hat beim Familientag am Samstag das Sportfest in der Dreifelderball-Turnhalle an der Lutherstraße erlebt. Organisiert hatten den sportlichen Tag der Verein Leichtathletik, Reha- und Gesundheitssport Hoyerswerda sowie Marina Reider als Leiterin des Reha-Sports in Weißwasser. Weitere Vereine wie TSG Kraftwerk Boxberg/Weißwasser sowie Wir sind wir trugen zum Gelingen bei. Zur Eröffnung des fünfstündigen Sportfestes übernahm Moderatorin Maria Lischke auch eine zünftige Erwärmung mit den großen und kleinen Gästen.

Bei dieser Familienolympiade hatten die Teilnehmer in unterschiedlichen Altersklassen 15 Stationen zu absolvieren. Zur großen Freude der Kinder gehörten Sackhüpfen, Seilspringen, Dosenwerfen, Unihockey, Inselspringen, Luftballonparcours oder Rollbrett zu den Disziplinen.

Bunte Luftballons, Hula-Hoop-Reifen, Kegel, Springseile und auch Wäscheklammern gehörten zu den Utensilien der Wettkämpfe. Gutes Wissen war beim Quiz gefragt. Besonders Geschicklichkeit ist bei diesen kleinen Wettkämpfen in der Halle erforderlich.

„Seit fünf Monaten bereiteten wir diesen Tag vor. Mit 100 Teilnehmern hatten wir gerechnet. Doch es sind wenige Leute gekommen. Es wäre ein sportlicher Wettkampf mit der ganzen Familie und würde den Kindern großen Spaß machen. Aller Anfang ist schwer, das Fest soll sich in den nächsten Jahren entwickeln. Auch im nächsten Jahr werden wir wieder zum Familien-Sportfest einladen und auf etwas mehr Besucher hoffen“, sagt Marina Reider. Für alle Besucher gab es kostenloses Essen, das gesponsert wurde. Besonders der Verein Wir sind wir lockte wieder mit besonderen Spezialitäten wie Pelmeni und Beljaschi.

„Um dieses Sportfest durchführen zu können, bekamen wir auch Mittel der Aktion Mensch“, so Marina Reider. Am Ende wurden die Punkte bei den Teilnehmern auf der Familienpunkteliste zusammengezählt. Jeder erhielt einen Preis und es wurde eine Siegerehrung vorgenommen.