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| 18:07 Uhr

Fussball
Weißwasser lässt im Aufstiegskampf Punkte liegen

Fußball-Kreisoberliga. Holtendorfer SV - VfB Weißwasser 2:2 (2:2). Tore: 1:0 Klug (23.), 1:1 Buder (37.), 2:1 Klug (39.), 2:2 Beil (43.) Der VfB Weißwasser kehrte mit einem Punkt im Gepäck vom Nachholer am Pfingsmontag aus Holtendorf zurück. Die Gastgeber machen es dem VfB schwer und holen verdient ein Remis. Von Steven Knobel

Holtendorfer SV - VfB Weißwasser 2:2 (2:2). Tore: 1:0 Klug (23.), 1:1 Buder (37.), 2:1 Klug (39.), 2:2 Beil (43.) Der VfB Weißwasser kehrte mit einem Punkt im Gepäck vom Nachholer am Pfingsmontag aus Holtendorf zurück. Die Gastgeber machen es dem VfB schwer und holen verdient ein Remis.

Nach dem Spiel wusste aus dem Lager der Weißwasseraner niemand so recht, ob man zufrieden sein sollte mit dem Punktgewinn oder ob man fahrlässig Punkte liegen ließ. Fakt ist, dass die Fußballer drei Spieltage vor Saisonende fünf Punkte Vorsprung haben auf Platz zwei und somit eine sehr gute Ausgangsposition, um auch am Ende der Saison den Platz an der Sonne einzunehmen und sich somit sportlich für die Landesklasse zu qualifizieren.

Das Spiel begannen beide Mannschaften ohne gegenseitige Abtastphase. Die Holtendorfer mit der defensiveren Spielweise und in erster Linie darauf aus, hinten gut zu verteidigen und dem Tabellenführer wenig Platz zur Entfaltung zu geben und selbst auf Konter zu lauern. Nach einer Tändelei von Robert Balko in zentraler Position verlor dieser den Ball und Klug nutzte den Fehler und schoss aus 20m zentral unter die Querlatte zur Gastgeberführung ein. Der VfB war wenig geschockt. Reimann schnappte sich die Kugel und passte auf Beil. Dessen Flanke von der rechten Strafraumgrenze fand Buder als Abnehmer und der Torjäger köpfte in die kurze Ecke zum Ausgleich ein. Doch der Tabellenvierte antwortete prompt. Durch kapitale Passivität in der Abwehr hatte Klug leichtes Spiel und erzielte das 2:1 für seine Farben. Mit einem Rückstand wollte jedoch niemand auf VfB-Seite in die Halbzeitpause gehen. Nach einer Flanke von Reimann aus dem Halbfeld konnte Radestock den Ball nicht kontrollieren, jedoch kam der Ball mit etwas Glück zu Beil, der in eiskalter Manier verzögerte und aus Nahdistanz zum erneuten Ausgleich netzte.

Die zweite Halbzeit ist schnell erzählt. Dem VfB merkte man durchaus den Siegeswillen an. Die wenigen zwingenden Chancen wurden allerdings fahrlässig vergeben.