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| 18:04 Uhr

Fußball
Spitzenspiel endet mit Schleifer Sieg

Frauen-Kreisliga. SV Lok Schleife - TSV 1861 Spitzkunnersdorf 5:3 (3:1). Am Sonntag trafen die Schleifer Damen im Spitzenspiel auf das ebenfalls noch ungeschlagene Team aus Spitzkunnersdorf. Spannung war also angesagt.

Nach einer Ecke kamen die Gäste in der 9. Minute durch Petra Stefanova völlig frei zum Kopfball, der aber keinen Erfolg brachte. Das 1:0 für die Lok folgte in der 10. Minute. Luisa Lehnigk passte auf Heike Petrick, die den Ball zu Isabell Gerken durchsteckte. Ihr gelang daraufhin der Führungstreffer.

In der 17. Minute setzte Lea Keller wiederum Hanna Kaiser schön in Szene, die aber die heraus stürmende Torfrau nicht überwinden konnte. Die gleiche Kombination sorgte dann doch in der 20. Minute für das 2:0. Dieses Mal brauchte Hanna Kaiser nur noch trocken einzuschieben. In der 30. Minute verteilte Schleife ein Gastgeschenk, wodurch Spitzkunnersdorf durch Julia Hille nicht unverdient auf 2:1 verkürzte. Nachdem sich in der 39. Minute Lea Keller gegen ihre Gegenspielerin durchsetzen konnte, erzielte sie dann mit einem satten Schuss den Treffer zum 3:1 Halbzeitstand.

Spitzkunnersdorf blieb weiter gefährlich. So auch in der 47. Minute, als es die Schleifer Abwehr der Gästestürmerin zu leicht machte. Zum Glück konnte Christin Heiland in dieser Szene noch retten. In der 52. Minute konnte aber auch sie nichts gegen den 3:2-Anschlusstreffer durch Julia Hinners machen. Lea Kellers Freistoß in der 61. Minute konnte Elisabeth Keller mit dem Kopf auf Luisa Lehnigk ablegen, die die Kugel zum 4:2 ins Tor spitzelte. Vier Minuten danach setzte Ute Dominikowski zum Sprint über den halben Platz an. Luisa Lehnigk brauchte nach dem finalen Pass nur noch den Fuß hinhalten und so auf 5:2 erhöhen.

In der 77. Minute erzielte Julia Hinner mit einem strammen Schuss das 5:3 für die Gäste. Am Ende siegten die Schleifer Mädels verdient. Bei besserer Chancenverwertung hätte das Spiel eher entschieden werden können. So ließ man Spitzkunnersdorf, die immer gefährlich blieben, bis zum Ende die Chance doch noch den einen oder anderen Punkt zu entführen.