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| 16:43 Uhr

Oberlausitzliga
Schleifer Elf unterliegt dem Tabellenführer

Schleife. SV Lok Schleife – VfB Weißwasser 0:5 (0:2). Vor einer tollen Kulisse von 250 Zuschauern entwickelte sich kein ausgeglichenes Spiel. Weißwasser zeigte über weite Strecken der Begegnung, warum sie in der Tabelle den Platz an der Sonne einnehmen. Die Lok war, bedingt durch die unzähligen Verletzten, defensiv eingestellt, was eine Zeit lang sehr gut funktionierte. Der VfB hatte bis dahin keine ganz klaren Chancen. Die Lok kam kaum aus ihrer eigenen Hälfte hinaus.

SV Lok Schleife – VfB Weißwasser 0:5 (0:2).

Vor einer tollen Kulisse von 250 Zuschauern entwickelte sich kein ausgeglichenes Spiel. Weißwasser zeigte über weite Strecken der Begegnung, warum sie in der Tabelle den Platz an der Sonne einnehmen. Die Lok war, bedingt durch die unzähligen Verletzten, defensiv eingestellt, was eine Zeit lang sehr gut funktionierte. Der VfB hatte bis dahin keine ganz klaren Chancen. Die Lok kam kaum aus ihrer eigenen Hälfte hinaus.

In der 38. Minute platzte der Knoten für die Gäste. Schleifes Kapitän Lampe konnte den Ball unter Bedrängnis nur unzureichend klären und Axel Buder stand zentral vorm Schleifer Gehäuse komplett richtig. Kurz vor der Pause erhöhten die Gäste in Form von Beil, der einen abgeprallten Ball nur noch über die Linie drücken musste.

Im zweiten Durchgang schaltete der Tabellenführer etwas zurück, wodurch Schleife mehr Spielanteile hatte. Richard Marsula hatte auch als Mittelstürmer eine gute Chance, sein straffer Schuss aus 25 Metern Strich nur knapp über die Latte. Auch David Sonnert versuchte es aus der Distanz, nur Zentimeter fehlten zum Anschlusstreffer. Schleife kämpfte und ackerte, konnte sich aber nicht belohnen. Stattdessen konterte der VfB öfters und kam zu zwei weiteren Treffern. Am Ende steht ein verdienter Sieg. Der VfB zeigte seine Qualität und wird mit Sicherheit in der nächsten Saison eine Liga höher zu finden sein.