| 17:50 Uhr

Fussball
Niesky holt Punkt in Chemnitz

Fussball-Sachsenliga. VfB Rapid Chemnitz - FV Eintracht Niesky 0:0, Schiedsrichter: Marcel Böhmer (Zschopau), Niesky spielte mit: Daniel Höher, Richard Hildebrand, Aron Ritter, Artur Janus, Oliver Nitsche, Sebastian Richter (ab 61. Clemens Russek), Marc Höher, David Preuß, Jonathan Schneider, Daniel Schlegel (ab 46. Jiri Sisler, Bogumil Jablonski (ab 89.  Luca-Darius Pluta) Von Joachim Hahn

VfB Rapid Chemnitz - FV Eintracht Niesky 0:0, Schiedsrichter: Marcel Böhmer (Zschopau), Niesky spielte mit: Daniel Höher, Richard Hildebrand, Aron Ritter, Artur Janus, Oliver Nitsche, Sebastian Richter (ab 61. Clemens Russek), Marc Höher, David Preuß, Jonathan Schneider, Daniel Schlegel (ab 46. Jiri Sisler, Bogumil Jablonski (ab 89.  Luca-Darius Pluta)

Mit Anpfiff der Begegnung auf sehr tiefem Geläuf setzten die Nieskyer wieder auf ihre 4-4-2 Formation. In der 7.Minute scheiterte Jablonski mit einem Kopfball am stark parierenden Gastgebertormann. In dieser Phase lief der Ball gut in den Nieskyer Reihen, da der Gastgeber kaum Akzente setzte. Die nächste Chance zum Führungstreffer gab es nach 15 Minuten, als Sebastian Richter zu Bogumil Jablonski spielte, doch dessen Direktschuss der Torhüter parierte. Beide Mannschaften wirkten nicht mehr so konzentriert im Spielaufbau. Die Abwehrreihen standen kompakt und ließen kaum etwas zu.

Interimstrainer Paul Neumann brachte mit Beginn der zweiten Hälfte Jiri Sisler für Daniel Schlegel in die Partie, um noch mehr Druck zu machen. Aber der Gastgeber war nun besser im Spiel. Doch die Deckung der Nieskyer stand sehr stabil, hatte aber in der 54. Minute das Glück auf ihrer Seite. Der führende Torjäger der Landesliga, Florian Mielke, stand vor dem Führungstreffer, aber Daniel Höher lenkte mit einer spektakulären Abwehrparade den Ball über die Latte. Eintracht überstand die Druckphase der Chemnitzer über etwa fünfzehn Minuten. Nach einem abgewehrten Eckball der Gastgeber ein schneller Gegenzug der Nieskyer mit dem Abschluss durch Jiri Sisler in der 67. Minute. Doch sein Schuss nach einem langen Solo aus etwas spitzem Winkel ging ganz knapp am langen Pfosten vorbei.

Chemnitz bäumte sich noch mal auf und hatte wieder seine Druckphase. Man beschäftigte die Nieskyer Abwehr, die jedoch kompakt stand und mit Florian Mielke sowie den Exbautzener Paul Max Walther immer zeitig attackierte. Eintracht kam sporadisch noch zu eigenen Angriffen, doch ohne extreme Torgefahr zu erreichen.