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| 18:47 Uhr

Eishockey
Herber Rückschlag für die Tornados

Niesky. Auf dem Weg zur Titelverteidigung in der Eishockey-Regionalliga mussten die Nieskyer Tornados am Sonnabend vor heimischem Publikum eine herbe 3:6 (0:0; 1:2; 2:4)-Niederlage gegen FASS Berlin, den Drittplatzierten in der Tabelle der Regionalliga Ost, hinnehmen. Im Kasten der Gastgeber stand diesmal Torfrau Ivonne Schröder, die an diesem Abend viel zu tun bekam. Sven Becher, Tom Domula, Eric Girbig, Ronny Greb und Richard Jandik fehlten im Kader der Tornados.

Auf dem Weg zur Titelverteidigung in der Eishockey-Regionalliga mussten die Nieskyer Tornados am Sonnabend vor heimischem Publikum eine herbe 3:6 (0:0; 1:2; 2:4)-Niederlage gegen FASS Berlin, den Drittplatzierten in der Tabelle der Regionalliga Ost, hinnehmen. Im Kasten der Gastgeber stand diesmal Torfrau Ivonne Schröder, die an diesem Abend viel zu tun bekam. Sven Becher, Tom Domula, Eric Girbig, Ronny Greb und Richard Jandik fehlten im Kader der Tornados.

Die Gäste aus der Hauptstadt fanden schnell und effektiver ihr Spiel. Doch im ersten Drittel gelang keinem Team ein Treffer. Das Zusammenspiel der Nieskyer klappte diesmal irgendwie nicht. Im Mitteldrittel wurde die Partie wesentlich ruppiger und härter. Viele Strafen, besonders auf Seiten der Gastgeber und ständiges Unterzahlspiel waren die Folge. In der 33. Minute fiel in Überzahl dann auch das erste Tor für die Berliner. In der 36. Minute nutzte Chris Neumann nach Zuspiel von Sebastian Greulich eine Überzahlsituation zum Ausgleich. 52 Sekunden vor der zweiten Pause schossen sich die FÄSSer erneut in Führung.

Das letzte Drittel begann mit einem Ausgleich der Gastgeber. Jörg Pohling versenkte in der 42. Minute nach Vorlage von Sebastian Greulich und Marco Noack den Puck im Kasten von Goalie Niklas Zoschke, der an diesem Abend eine gute Leistung bot. In der 47. Minute übernahmen die Gäste wieder die Führung. Robert Bartlick konnte nach Zuspiel von Philip Riedel in Überzahl in der 51. Minute ein letztes Mal ausgleichen. In den letzten acht Minuten musste Torfrau Ivonne Schröder noch dreimal hinter sich greifen.