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| 17:24 Uhr

Ringen
Geschwisterpaar holt zwei Siege

Eine starke Teamleistung boten die Nachwuchsringer um Trainer Manuel Schreiber.
Eine starke Teamleistung boten die Nachwuchsringer um Trainer Manuel Schreiber. FOTO: Guido Paulig
Weißwasser. Die Ringer von Grün-Weiß Weißwasser überzeugen mit gelungenen Auftritten. Von Guido Paulig

Bei den Deutschen Ringer-Meisterschaften der Junioren im klassischen Stil ging Maximilian Simon für den SV Grün-Weiß Weißwasser an den Start. Diese Titelkämpfe fanden im nordbadischen Hemsbach statt. Für Maximilian Simon ist es das erste Wettkampfjahr in dieser Altersklasse. Auch aus diesem Grund hingen die Trauben doch sehr hoch. Bereits in seinem ersten Kampf traf er auf den späteren Deutschen Meister, Van Meier, aus Urloffen. Diesem unterlag er durch technische Überlegenheit. Durch den Finaleinzug seines Kontrahenten, bot sich für Maximilian noch die Möglichkeit, über die Hoffnungsrunde weiter zu kommen. Dabei traf er auf Timo Stiffel vom KSV Haslach. In diesem Duell ging es dann auch über die volle Kampfzeit. Am Ende lag der Haslacher mit 7:3 Punkten vorn und Maximilian Simon beendete die Meisterschaft auf Rang sieben. Dies stellt wiederum eine sehr gute Leistung dar.

Für zehn der kleinsten Kämpfer stand der Lausitz-Cup in Cottbus auf dem Programm. Nachdem man sich durch die Schneemassen zur Wettkampfstätte gekämpft hatte, gab es viele spannende Duelle. Die Sportler der E-Jugend gingen im freien Stil und die D-Jugendlichen im klassischen Stil auf die Matte. Insgesamt nahmen dabei 66 Starter aus sieben Vereinen an diesem Turnier teil. Für zwei Turniersiege sorgte dabei das Geschwisterpaar Kata. Während sich Mia in der Jugend D durchsetzte, gelang dies ihrem Bruder Mio in der Jugend E. Auf Platz drei landeten Rhoda Heynisch (Jugend E) sowie Marc Lehnik und Manuel Drogoin (beide Jugend D). Til Ruschke, Martin Wünsche und Geronimo Stoppira konnten sich jeweils auf Rang vier behaupten. Für Nora Heynisch und Jonas Dubrawa sprang am Ende Rang fünf heraus.

Für die mitgereisten Betreuer und Eltern zeigte sich, dass die jüngsten Kämpfer doch noch stark daran arbeiten müssen, das im Training Erlernte auch im Wettkampf umzusetzen. Großen Jubel gab es dann am Ende noch über den Pokal für den dritten Platz in der Mannschaftswertung.

Am kommenden Wochenende steht mit der Landesmeisterschaft in Markneukirchen ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm.