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| 16:55 Uhr

Fussball
Bärenstarke Schleifer Truppe weiter auf Höhenflug

Fußball-Kreisoberliga. Schon zur Halbzeit macht Lok mit dem 3:0 gegen Olbersdof in der Fußball-Kreisoberliga alles klar. Am Ende heißt es sogar 6:0. Von Paul Kretschmer

Lok Schleife - Rot-Weiß Olbersdorf 6:0 (3:0). Der Höhenflug der Schleifer Fußballer geht weiter. Am Pfingstsonnabend gelang dem Team gegen Verfolger Olbersdorf der bislang höchste Saisonerfolg. 6:0 fegte man die Rot-Weißen am Ende vom Jahnring.

Schleife wollte mit Druck über ein anfängliches 3-5-2 Spiel ins Spiel starten. Dies gelang aufgrund von Ballverlusten zunächst nicht. Nach der Umstellung auf ein 4-4-2 lief es besser und erste Torabschlüsse folgten. In Minute 21 besorgte Briesemann nach sehenswerter Einzelaktion mittels Pieke das 1:0. Toll herausgespielt wurde zehn Minuten später das 2:0. Der auf die Reise geschickte Andreas Marusch passte uneigennützig quer auf den mitgelaufenen Panoscha, welcher ins leere Tor einschob (32.). Nur eine Minute vor dem Pausenpfiff erhöhte erneut Briesemann. Er gewann sein Laufduell nach einem langen Pass aus der eigenen Hälfte, umkurvte Keeper Schubert und vollendete zum 3:0 (44.).

Für die zweite Halbzeit nahm sich die Lok vor, weiterhin sicher zu stehen und das 3:0 weiter auszubauen. So galt es vor allem noch die Pässe im Mittelfeld zu verbessern. Schleife spielte somit weiterhin ruhig durch die eigenen Reihen und so war es dann Andreas Marusch, der sich endlich nach ein paar Versuchen mit einem Tor belohnte und somit das 4:0 erzielte (52.). Damit war Olbersdorf geschlagen. Deren Angriffe verpufften regelrecht, da jede Flanke oder Pass zu ungenau war oder abgefangen wurde. So spielte die Lok weiterhin nach vorn und der an diesem Tag effektive Briesemann setzte sich im Strafraum durch und schoss zum 5:0 ein (62.). Nach einem offensiven Angriff reagierte dann Thomas Holz am schnellsten bei einem schon eigentlich geklärten Ball und schob trocken zum 6:0 ein (72.).

Danach nahm Lok das Tempo raus und die Angriffe brachten nichts Nennwertes mehr ein. Das Spiel verlief damit ruhig bis zum Ende, ohne dass nochmal Gefahr für das von Keeper Knox gehütete Tor entstand.