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| 01:02 Uhr

Sparen am falschen Ende

In Skerbersdorf brennt abends nur noch jede zweite Laterne. „Schade um die schönen Lampen“ , bemerkte ein Einwohner gegenüber den Gemeinderäten. Gabi Nitsche

Aus seiner Sicht sei das Sparen am falschen Ende, denn erst kaufe man die teuren Dinger, dann werden sie nur zur Hälfte genutzt. Hätte man doch gleich nur die Hälfte kaufen brauchen.
Nein, nein, das sähe er völlig verkehrt, meinte daraufhin Amtsverweser Gerd Slabke. Die Straßenlampen seien mit Fördermitteln gekauft worden und müssen deshalb DIN-gerecht aufgestellt werden. Sprich die Entfernung zwischen zwei Lampen ist vorgeschrieben.
DIN hin, DIN her. Wenn es die für den Zwischenstand gibt, ist es langsam Zeit für eine, die vorschreibt, wie viele am Ende angeknipst sein müssen.