Dort leben Kinder die aus unterschiedlichen Gründen nicht in ihrer Herkunftsfamilie leben können. Sie leben mit Pflegeeltern und deren leiblichen Kindern zusammen in einem Haus des Kinderdorfes und gestalten miteinander als Familie den Alltag. Die Kinderdorf-Familien erhalten Unterstützung und Fortbildung. Es stehen auch zusätzliche pädagogische, psychologische und therapeutische Hilfsangebote zur Verfügung. Aber um den Kindern ein Zuhause geben zu können, ist viel mehr nötig.

Mit den Spenden, die der Stadtchor bei seinen Konzerten sammelt, werden zusätzliche Therapien bezahlt, die oft keine Kasse übernimmt. Kerstin Jebas: Das Geld wird auch für die Einrichtung des Gemeinschaftshauses verwendet und zum Um- und Ausbau oder gar Neubau von Familienhäusern und- wohnungen.

Ohne die Spendenfreudigkeit seiner Konzertbesucher und Vereinsmitglieder hätte der Verein nicht eine so große Summe übergeben können. Das große Sparschwein wird weiter regelmäßig Konzert-Begleiter sein und sich über Futter freuen.