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Sigrid Krahl dankt Wehr für Rettung ihres Katers

Gablenz. Kater Gusti geht es nach all der Aufregung wieder gut. "Jetzt schläft er gerade", erzählte Sigrid Krahl der RUNDSCHAU.

Dabei hätte es dem Tier der Gablenzerin am vorigen Sonnabendnachmittag richtig böse ergehen können.

Gusti ist für die Seniorin ihr Ein und Alles. Die 76-Jährige wohnt mit ihrem Liebling allein in der Siedlung in Gablenz. An diesem Nachmittag, so nimmt es Sigrid Krahl an, wollte sich ihr Gusti wohl ein Plätzchen zum Ausruhen im Keller suchen. Dabei ist der Stubentiger jedoch tief hinter die Fässer der Ölheizung geraten. Kein Rankommen für die Rentnerin. Sie war ratlos. "Ich wusste nicht, wie ich ihn da wieder herauskriegen kann. Auch der Nachbar war machtlos. Wir waren uns einig, hier kann doch nur die Feuerwehr helfen", erzählt die Gablenzerin.

Ein Griff zum Telefon, da ertönte schon die Sirene, und umgehend seien die Kameraden von der Freiwilligen Feuerwehr Gablenz zur Stelle gewesen.

"Sie haben meinen Gusti aus seiner misslichen Lage befreit. Ich bin ja so froh und glücklich. Für diese schnelle und professionelle Hilfe möchte ich den Kameraden der Feuerwehr auf diesem Wege von ganzem Herzen danken", so Sigrid Krahl am Telefon. Die Florianjünger werden das sicherlich gern lesen.