Es geht laut Günter Segger darum, das naturbelassene Gelände herzurichten. Die Einfriedung sei noch zu 80 Prozent vorhanden, alte Gräberteile ebenfalls. Aber insgesamt sei die Anlage als Friedhof entwidmet, erläuterte Segger kürzlich im Bau- und Wirtschaftsausschuss. Dieser will sich der Sache annehmen.