Zum einen sei er von Bürgern angesprochen worden, die seinen angemeldeten Rücktritt als feige kritisieren würden. Sie argumentieren zum einen, vor seiner Wahl Unterstützungsunterschriften gesammelt zu haben. Zum anderen sei die Frage der Ergänzungswahl zum Ortschaftsrat nicht befriedigend geklärt, obwohl genug Zeit gewesen wäre. Als dritten Grund führte Waldemar Locke die Kostenersparnis für die Gemeinde an, weil nun eine Ortschaftsratswahl nicht erforderlich sei. Waldemar Locke wollte von seinem Ortschaftsratsposten in seinem Heimatdorf zurücktreten, so sagte er im Mai, weil er sich in Fragen zur Besetzung einer Kommunalberaterstelle im Ortsteil Mühlrose getäuscht sah.