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| 16:13 Uhr

Freizeit
Rennboote trainieren auf dem Halbendorfer See

FOTO: Team Schweizer Hovercraft racing / Team SChweizer Hovercraft racing
Halbendorf. Samstag ist am Halbendorfer See schon zum vierten Mal das ADAC-Frühjahrstraining für Motorboote zu erleben.

Am Samstag ist am Halbendorfer See schon zum vierten Mal das ADAC-Frühjahrstraining für Motorboote zu erleben. Die Sportler aus ganz Deutschland, aus Brandenburg, Berlin und Sachsen und aus Lorch am Rhein nutzen die idealen und viel gelobten Trainingsbedingungen, um sich auf die Saison und die Rennen einzustimmen.

Zu den Teilnehmern gehören Motorrennboote aller Klassen und Luftkissen-Boote vom Team Schweiz Hovercraft racing, wie René Blümel vom Aqua-Team Weißwasser bestätigt.

Auch wenn die ADAC-Verbände der Veranstalter sind, könnte das Training nicht stattfinden, würde Blümels Verein sich nicht ordentlich einbringen. „Wir sind sozusagen die Ausrichter und haben viel Kohle ausgegeben, dass Petrus mit gutem Wetter mit an Bord ist. Und es soll ja viel Sonne geben und sommerliche Temperaturen“, erklärt der Mitveranstalter.

Doch nicht nur für das Wetter fühlen sich die Tauchsportler zuständig. Es werden vorneweg die Bojen gesetzt, der Kurs aufgebaut, der Steg eingerichtet. Die Mitglieder sind mit einem Abschleppboot auf dem Wasser, um in Notsituationen einzugreifen. „Mitglieder von uns bilden an diesem Tag auch das Rettungsteam des Deutschen Motoryachtverbandes“, erklärt Blümel. Von Land aus wachen Mitglieder des DRK-Kreisverbandes Weißwasser über das Geschehen.

Bislang haben sich 25 Teams aus verschiedenen Bootsklassen angemeldet und nehmen das Angebot zum Trainieren, das ihnen der ADAC Berlin-Brandenburg und Sachsen bietet, gern an. Von 9 bis 12 und von 14 bis 18 Uhr werden diese dann ihre Runden auf dem See drehen.

René Blümel sagt: „Zuschauer sind herzlich willkommen. Aber sie müssen wissen, es ist eben nur ein Training und kein Rennen. Deswegen ist der Eintritt auch frei.“

So wie in den Vorjahren gibt es für das Publikum dennoch viel zu sehen und zu erleben, aber es wird eben niemand mit dem Mikro das Geschehen auf dem See kommentieren.

(ni)