(pm/trt) Mehr oder weniger freiwillig hat sich am Wochenende ein 26-Jähriger von seiner vorher in Polen gekauften Luftpistole trennen müssen. Der in Radeberg wohnende Mann transportierte die Druckluftwaffe in seinem Rucksack, als er in Bad Muskau von der Bundespolizei kontrolliert wurde, teilt Sprecher Michael Engler mit. Weil der Waffe ein notwendiges Zeichen fehlte, erfolgte deren Sicherstellung. Der Fehlkauf hat nun strafrechtliche Konsequenzen für den Käufer. Gegen ihn wurde Anzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz erstattet.