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| 16:40 Uhr

Parteien
Partei geht konkrete Projekte an

Sie arbeiten im neuen fusionierten Vorstand zusammen: Thomas Krahl, Tom Lehnert, Daniel Mosmann und Thomas Najork  (v.l.n.r.) sowie Gabriele Lehnigk und Brigitte Nadebor.
Sie arbeiten im neuen fusionierten Vorstand zusammen: Thomas Krahl, Tom Lehnert, Daniel Mosmann und Thomas Najork (v.l.n.r.) sowie Gabriele Lehnigk und Brigitte Nadebor. FOTO: Partei
Bad Muskau. Die CDU-Ortsverbände Bad Muskau und Krauschwitz schließen sich zusammen.

Am Dienstag haben sich die CDU-Gemeindeverbände Bad Muskau und Krauschwitz auf ihrer Mitgliederversammlung zum neuen Gemeindeverband Bad Muskau/Krauschwitz zusammengeschlossen. Zum neuen Vorsitzenden wurde Tom Lehnert gewählt, der bereits im CDU-Kreisvorstand aktiv ist, teilt der Kreisverband in einer Pressemitteilung mit.„In dem neuen Gemeindeverband sind neue ebenso wie erfahrene Mitglieder, die allesamt der Wille zum politischen Gestalten eint. Mit dem neuen Vorstand werden wir deutlich verjüngt die Interessen aller Generationen und Ortsteile einbinden können“, erklärt Tom Lehnert. Der Vorstand wird verstärkt durch den stellvertretenden Vorsitzenden Thomas Najork, den Schatzmeister Michael Kreisel sowie die Beisitzer Brigitte Nadebor, Gabriele Lehnigk, Erik Schobner, Daniel Mosmann, Thomas Krahl und Tobias Kunath.

Mit Stammtischen und Veranstaltungen, wie dem Wirtschaftsforum, will der Verband aktiver auf Mitglieder und Interessierte zugehen. „Wir alle wollen konkrete Ideen für unsere Gemeinden umsetzen. Dabei schauen wir bereits jetzt, wo es hakt und wo angepackt werden muss“, so Tom Lehnert.

In Bad Muskau gilt dies mit der Forderung nach einer stärkeren Förderung der Vereine sowie dem Bau eines Spielplatzes im Innenstadtbereich. Die Fraktion unter dem Vorsitzenden Thomas Krahl hat dafür einen Antrag im Stadtrat eingebracht. In Krauschwitz setzen sich die Gemeinderäte Daniel Mosmann und Thomas Najork derzeit für eine Überdachung der Bushaltestelle vor der Erlebniswelt Krauschwitz ein.

Diese Projekte sollen unter anderem durch Mittel des Freistaates ermöglicht werden. Von der Pauschale zur Kommunalförderung in Höhe von 70 000 Euro pro Jahr bis hin zur Förderung der Feuerwehren liefert Sachsen Unterstützung. Die CDU setzt sich im neuen Ortsverband dafür ein, dass die Mittel direkt ein- und umgesetzt werden.

(pm/rw)