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| 02:50 Uhr

Parkstiftung rückt Pückler-Nachfolger in den Ausstellungsfokus

Winteridylle im Muskauer Park. Von Winterruhe kann allerdings keine Rede sein.
Winteridylle im Muskauer Park. Von Winterruhe kann allerdings keine Rede sein. FOTO: Joachim Rehle/jor1
Bad Muskau. "Muskau ist mehr als nur Pückler." Das sagt Cord Panning, Geschäftsführer der Stiftung Fürst-Pückler-Park Bad Muskau, ohne die Rolle des größten Sohns der Stadt in Abrede zu stellen. Regina Weiß

Doch seine Nachfolger in der Standesherrschaft und damit auch ihre Verdienste für Park und Stadt sollen durch die Stiftung in zwei Ausstellungen gewürdigt werden.

Es geht um den Prinzen der Niederlande und die Familie von Arnim. Für letztgenannte Ausstellung habe man die Berliner Kunsthistorikerin Agnete von Specht als Kuratorin gewinnen können, die auch persönliche mit den von Arnims befreundet ist.

"Vieles an Gebäuden oder auch im Park geht auf den Prinzen und die von Arnims zurück", so Panning. Hinzu kommt, dass mit dem Prinzen Friedrich von Oranien-Nassau Muskau quasi aufgestiegen ist. Es war Teil der preußisch-niederländischen Königsfamilie.

Beide Ausstellungen, so sehen es die Pläne jetzt vor, sollen 2018 in Bad Muskau gezeigt werden.