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| 02:50 Uhr

Neuer Erdenbürger für Daubitz

Juliane Scharf mit ihrem kleinen Hannes Robbin.
Juliane Scharf mit ihrem kleinen Hannes Robbin. FOTO: Martina Arlt/mat1
Daubitz. Juliane Scharf und Sebastian Schubert aus Daubitz freuen sich, dass sie nun ein Pärchen haben. Jasmin ist große Schwester und wird sicherlich später auf ihren Bruder Hannes Robbin aufpassen. Martina Arlt / mat1

Mit der Ankunft von Baby Hannes Robbin Schubert ist nun in der Daubitzer Familie von Juliane Scharf und Sebastian Schubert das i-Tüpfelchen gesetzt worden. Die zweijährige Schwester Jasmin staunte nicht schlecht, als sie das Baby im Bettchen entdeckte.

"Ich hätte auch ein Mädchen genommen, so ist das nicht. Sebastians Wunsch war schon ein Junge. Wir sind glücklich, haben nun ein Pärchen", erzählt die Mutti der RUNDSCHAU beim Vor-Ort-Besuch.

Der Vorname Hannes sei kurz und knapp und passe gut zum Namen von Schwester Jasmin. Sie werde den Namen ihres Bruders auch schnell sprechen können, hatten die Eltern in die Überlegungen mit einbezogen. "Den Zweitnamen Robbin wählten wir, da Sebastians Bruder so hieß - doch leider nicht mehr unter uns ist", erklärte Juliane Scharf.

Der kleine Mann erblickte mit zwei Tagen Verspätung am 20. November um 0.26 Uhr mit einem Gewicht von 3200 Gramm und einer Größe von 48 Zentimetern im Kreiskrankenhaus Weißwasser das Licht der Welt. "Unter der Obhut unserer Hebamme Sylvia Schallwig aus Weißkeißel sind unsere beiden Kinder geboren. Ein großes Dankeschön möchten wir auch dem Team des Krankenhauses für die Wohlfühl-Betreuung aussprechen", so Juliane Scharf. Die Arbeitskollegen sind bereits über die Ankunft von Baby Hannes Robbin informiert.

Auf jeden Fall wird es bei dem Daubitzer Paar auch eine Pullerparty geben, soviel sei schon versprochen. Die Omas und Opas aus Rietschen stehen bereits in den Startlöchern, um den kleinen Hannes in ihre Arme zu nehmen. Für eineinhalb Jahre geht Mama Juliane in die Babypause. Danach wird Hannes die Rietschener Kita "Kleine Strolche" besuchen.

Im Jahr 2005 lernten sich die beiden Rietschener durch den Freundeskreis kennen. Juliane Scharf (26, Automobilkauffrau) und Sebastian Schubert (34, Restaurantfachmann) sind nun seit 2009 in Daubitz heimisch geworden und bewohnen dort eine Drei-Raum-Wohnung. "Meine Eltern hatten einmal eine kleine Gaststätte in Rietschen und so entschied ich mich auch beruflich für den Restaurantfachmann. Ich gehe jetzt im Zweischichtbetrieb arbeiten, wir werden den Alltag schon meistern", ist Sebastian sehr zuversichtlich. Er wird auch anfangs für einen Monat in die Elternzeit gehen, Teil zwei übernimmt er dann im Sommer 2017.