Im ersten Einzelgefecht musste Jens Nerlich noch eine 3:5-Niederlage gegen den stärksten Dresdener hinnehmen. Sven Hanke, wenn er gut trainieren kann ist er der Garant für Siege, gewann sein Gefecht sicher. Auch Markus Schibilsky gestaltete seinen Kampf recht eindrucksvoll und brachte die Mannschaft vom KSV erstmals mit 2:1 in Front. Durch eine taktisch feine Aufstellung in der Reihenfolge der Einzelgefechte hatte nun Sven Hanke die Aufgabe den Vorsprung auszubauen. Dies gelang ihm zum 3:1-Zwischenstand für Weißwasser. Nun war es an Jens Nerlich, sein Gefecht zu gewinnen. Die Mannschaft brauchte den Sieg – und Jens machte ihn. Taktisch sehr geschickt fechtend ging er mit 3:2 in Führung und setzte in Folge zwei Doppeltreffer, die nur im Degen möglich sind, zum 5:4-Sieg. Zum Gesamterfolg benötigten die Fechter vom KSV nun noch den Sieg in einem Einzelgefecht. Markus Schibilsky machte das mit einem 5:1 , dem höchsten Sieg nach Treffern an diesem Tag. Der Gesamtsieg konnte den KSV-Fechtern nun nicht mehr genommen werden. Nach sieben Siegen in Folge war der Endstand von 7:2 ein überaus deutlicher Erfolg gegen den Sportclub Dresden.