ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 16:14 Uhr

Mit 160 Sachen durch den Tunnel in Richtung Görlitz

FOTO: dpa
Görlitz. Die höchstmögliche Strafe, die es für Raser in Deutschland gibt, kommt auf einen Pkw-Fahrer aus dem Landkreis Bautzen zu. 162 Stundenkilometern hatte er in der Nacht zu Donnerstag auf dem Tacho, als er in Richtung Görlitz in den Tunnel Königshainer Berge fuhr. red/dh

Dort hatte ein Messteam des Verkehrsüberwachungsdienstes der Polizeidirektion Görlitz für eine Geschwindigkeitskontrolle Position bezogen. Erlaubt sind an dieser Stelle 80 km/h. Der Raser kann mit drei Monaten Fahrverbot, 600 Euro Bußgeld und zwei Punkten in Flensburg rechnen. Sollte die Bußgeldstelle der Landesdirektion vorsätzliches Handeln des Fahrers begründen können, kann sich die Höhe des Bußgeldes sogar verdoppeln.

Innerhalb von sechs Stunden nutzten in dieser Nacht rund 2250 Fahrzeuge die Südröhre, wie die Polizei weiter informiert. 82 davon waren schneller als gestattet.sieht: drei Monate Fahrverbot, 600 Euro Bußgeld und zwei Punkte im Zentralregister.