Wie die SPD-Bundestagsabgeordneten Thomas Jurk und Ulrich Freese informieren, haben sich diese mit Gabriel dazu ausgetauscht und ihn um ein Gespräch mit den Akteuren der Lausitzrunde gebeten. Bei diesem wolle Gabriel über die Perspektiven der Lausitz, insbesondere der Braunkohle als Brückentechnologie ins regenerative Zeitalter reden, heißt es in der Einladung an die 23 Kommunalpolitiker. Die Lausitzrunde hatte sich an Bundeskanzlerin Angela Merkel gewandt. Ende Juni durften Weißwassers Oberbürgermeister Torsten Pötzsch (Klartext) und Sprembergs Bürgermeisterin Christine Herntier (parteilos) als Sprecher der Runde den Brief im Bundeskanzleramt Minister Peter Altmaier (CDU) übergeben. Jetzt traf Antwort aus dem Kanzleramt ein, so die Sprecher: Die Lausitzrunde kann mit dem Fachbereich der Bundesregierung für wirtschaftliche Fragen "in den Dialog treten".