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Landwirt wünscht sich mehr Akzeptanz

Krauschwitz. Wolfram Gaebel, Chef der Agrargesellschaft Pechern, wünscht sich mehr Akzeptanz bei der Bevölkerung in der Gemeinde Krauschwitz für die Landwirtschaft. Leute ohne Bindung zur Landwirtschaft würden aufs Land ziehen und sich dann aufregen, es würde stinken, wenn Jauche gefahren wird oder Stroh beim Transport auf die Straße fällt, oder wenn während der Erntezeit auch am Wochenende gearbeitet wird. ni

Gaebel betonte am Stammtisch: "Das ist doch nicht böswillig von uns, sondern normal in der Landwirtschaft." Der Landwirt unterstrich, dass ein Teil des Neiße-Radweges durch seine Flächen verlaufe. "Wir pflegen diese Bereiche auch", vermisst Gaebel entsprechende Wertschätzung.