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| 16:54 Uhr

Flüchtlinge
Landkreis Görlitz präsentiert Studie zu Flüchtlingen

Görlitz. Gut ein Drittel der Teilnehmer einer Umfrage im Landkreis sagt, dass möglichst keine Asylbewerber in Deutschland aufgenommen werden sollen. 42 Prozent sind der Ansicht, dass Deutschland uneingeschränkt politisch verfolgte Menschen aufnehmen sollte. Das ist das Ergebnis einer Studie, die der Landkreis in Auftrag gegeben hat. Eine öffentliche Präsentation der Ergebnisse für Interessierte findet am Dienstag, 9. Januar, ab 13 Uhr im großen Saal vom Landratsamt Görlitz, Bahnhofstraße 24, statt, teilt die Kreisverwaltung mit.

Gut ein Drittel der Teilnehmer einer Umfrage im Landkreis sagt, dass möglichst keine Asylbewerber in Deutschland aufgenommen werden sollen. 42 Prozent sind der Ansicht, dass Deutschland uneingeschränkt politisch verfolgte Menschen aufnehmen sollte. Das ist das Ergebnis einer Studie, die der Landkreis in Auftrag gegeben hat. Eine öffentliche Präsentation der Ergebnisse für Interessierte findet am Dienstag, 9. Januar, ab 13 Uhr im großen Saal vom Landratsamt Görlitz, Bahnhofstraße 24, statt, teilt die Kreisverwaltung mit.

Der Umgang mit Migration und Flüchtlingen in Sachsen habe immer wieder für negatives Aufsehen gesorgt. Daher wurde im November eine repräsentative Bevölkerungsbefragung zum Thema Integration im Landkreis durchgeführt. Laut Kreisverwaltung ist es die erste Befragung in Sachsen, die das Thema in einer solchen Tiefe auslotet. In Zusammenarbeit mit dem Landratsamt, der kreiseigenen Kultur- und Weiterbildungsgesellschaft sowie Marktforschern von MAS Partners hat das Institut für Kommunikation, Information und Bildung 1000 Personen ab 14 Jahren zwischen Zittau und Weißwasser befragt.