Den Bewohnern des Kursana-Domizils fällt das in der Regel nämlich schwer. Joachim Gogolin kann auf Anhieb Pfefferminz und "Maggikraut" identifizieren und erntet das Lob seiner Besucherin Frieda Noack.

Dieser kleine Garten mit Hochbeeten wurde in diesem Jahr fertiggestellt und bietet besonders den Bewohnern mit Demenz die Möglichkeit, sich über altvertraute Düfte, Aromen oder Blüten an schöne Dinge zu erinnern. Tomaten, Kürbisse, Zucchini oder Margeriten, Nelken und andere s mehr kann man nicht nur riechen, sondern auch anfassen und fühlen. Auf diese Weise wird eine kleine Runde durch den Garten zu Fuß oder im Rolli manchmal zu einer Reise in die Vergangenheit.